Unsere Hunde und auch die Welpen werden gebarft und so wenig wie nötig entwurmt und geimpft. Die übliche Frühimpfung mit 8 Wochen ist überholt genauso wie die permanente jährliche Auffrischung. Wir arbeiten eng mit einer ganzheitlich arbeitenden Tierärztin zusammen, so dass der Impfplan jedes einzelnen Welpen nach Wunsch und Bedarf besprochen und angepasst werden kann. 

 

Ich habe unsere Hunde früher immer durchgängig geimpft, wie es halt so immer von den Tierärzten empfohlen wurde. Ich bin sicher kein hysterischer Impfgegner, dennoch muss man einfach feststellen, dass meine Hunde nun ohne Impfungen deutlich stabiler, gesünder und ausgeglichener sind. Wir haben keinen Stress mehr mit Augen-, Haut- und Ohrenentzündungen, die meinem Schecken fast den Gehörgang gekostet hatten. Harry neigte zu immer wiederkehrenden Hotspots, beide Rüden erkrankten trotz Impfung am Zwingerhusten, waren in der Winterzeit verschnupft. Amy reagierte zwischen ihren Welpenimpfungen mit blutigem Durchfall, Parasitenprobe war negativ. Alle Althunde meines Rudels kommen nun seit Jahren ohne Tierarzt aus, sind robust und widerstandsfähig.

 

Die Bullys wiegen zum Zeitpunkt der üblichen Erstimpfung gerade einmal zwischen 2,5 – 4,5 kg, bekommen die Doggendosis an neurotoxischen Verstärkern ab, obwohl idR. noch der vorhandene Nestschutz durch die Antikörper der Mutter vorhanden ist und diese die Impfung unwirksam machen. Dies ist der Grund warum man Welpen zwei- bis dreimal hintereinander impfen muss. Um dann durch Zufall irgendeine Lücke zu erwischen, in der die Anzahl der maternalen Antikörper so niedrig sind, dass sie die Impfung nicht mehr blockieren. 

 

Was von diesen blinden Frühimpfungen bleibt, sind eben nur noch die Beimengungen von Antibiotika, Aluminium, Quecksilber etc., die man in einem Babyhund mit noch unvollständig ausgebildetem Immunsystem nicht haben möchte und die im ungünstigsten Fall bei einer nicht entdeckten Entzündung richtig Probleme machen können - sogar die Blut-Hirn-Schranke passieren - sollte diese noch nicht geschlossen sein.....möchte man auch nicht. Aluminium und Quecksilber in Körper und Gehirn eines Babys ist nicht entwicklungs- und gesundheitsförderlich. Was hier passieren kann zeigt folgendes Filmchen.

 

Sind hier genetische Dispositionen an Allergien oder neurologischen Erkrankungen vorhanden, was ich bei der Rasse Französische Bulldogge niemals ausschließen würde, kann eine zu frühe und zu häufige Impfung durchaus als Auslöser für eine Erkrankung in Frage kommen. Wir kennen Fälle von Infektionen, Allergien, Enzephalitis, Epilepsien, deren Ausbrüche recht zeitnah an Impfungen liegen. Vielleicht auch nur Zufall, aber viele Studien schließen diesen Zusammenhang bei Mensch und Tier nun mal nicht aus.

 

CORE-IMPFUNG

Unsere Tierärztin empfiehlt daher für alle Impfwilligen die einmalige Injektion des SHP Impfstoffes der Firma Nobivac frühestens ab der 12. Woche, besser noch ab der 16. - 22. Woche. Dieser Impfstoff ist tatsächlich ab der 12. Woche für 3 Jahre zugelassen und darf so eingetragen werden. Dies ist die sinnvollste und schonendste Methode eine eingetragene Impfung zu erhalten, wenn man beispielsweise Hundeschulen oder Pensionen besuchen möchte, die willkürlich diese Impfungen verlangen. Denn eine gesetzliche Impfpflicht in Österreich oder Deutschland gibt es nicht!

 

Der Weltverband der Kleintierärzte WSAVA empfiehlt ebenfalls, die letzte Core-Welpenimpfung erst ab der 14. bis 16. Woche zu setzen, da sie vorher durch die vorhandenen Antikörper des Muttertiers an der Wirkung gehindert werden kann. Darüber hinaus ist bewiesen, dass über 98 % der zwischen der 14. - 16. Lebenswoche geimpften Welpen eine Immunität für mehrere Jahre, vermutlich für das ganze Leben besitzen.

Wenn ein Hund eine Immunität aufgebaut hat, wird diese nicht durch eine weitere Impfung verbessert oder erhöht. Schwanger ist Schwanger, mehr geht nicht! 

 

Hierzu gibt es gute englischsprachige Informationen. Eine nicht ganz perfekt übersetzte Erklärung warum die Überimpfung der Welpen mit zu vielen „Puppy-Shots“, nicht nur problematisch, sondern auch sinnlos ist, habe ich unten als PDF angehängt.

 

TOLLWUT-IMPFUNG

Aufgrund des irrsinnigen Gesetzes, dass eine Tollwutimpfung bei Grenzübertritt innerhalb der EU verpflichtend ist, die frühestens ab der 12. Woche geimpft werden darf und erst mit Anfang der 16. Woche Gültigkeit hat, obwohl es in keinem Land der EU eine Tollwutimpfpflicht gibt, werden wir keine Hunde ins Ausland verkaufen. Ich werde keinen Welpen so früh gegen Tollwut impfen lassen und in der gesamten sozialen Prägezeit in unserem Rudel verwahren. Diese wertvolle Zeit gehört dem Besitzer und sollte nicht sinnlos beim Züchter vertrödelt werden.

Tut mir leid, diesem Irrsinn will ich nicht folgen, daher werden die Pelicanos nur noch in Österreich fliegen.

Ich bin aber gerne bei der Vermittlung seriöser Züchter für andere Länder behilflich.

 

Ich impfe meine Hunde und meine Welpen nicht mehr und muss mit Erstaunen feststellen, dass mein C-Wurf mit Abstand der robusteste und ausgeglichenste Wurf bisher war. Vielleicht auch nur Zufall und es besteht kein Zusammenhang zur natürlichen Fütterung, natürlicher erfolgreicher Entwurmung und keiner zu frühen Impfung mit 8 Wochen. Sollte es zu einem D-Wurf kommen, wird dieser genauso versorgt.

 

Bei Auszug erhalten die Babys ihren blanken EU-Ausweis mit Chipnummer, Registrierung und Ahnentafel.

Ich wünsche mir Welpeneltern mit Herz und Verstand, die wenn, dann so schonend wie möglich impfen und sich vorab ausreichend über den neustesten Stand der Impfmöglichkeiten informieren.

 

Informiert Euch über folgende Links:

 

Neue Erkenntnisse zum Thema Impfen von Tierheilpraxis Iris Kamp

Wir impfen nicht - Dr. med. vet. Jutta Ziegler

Impfschäden als Ursache zahlreicher Gesundheitsprobleme

Der Impfwahnsinn

Impffrei.at

Suzanne Humphries - Humanmediziners Erklärung über Impfstoffe

 

Dr. Ronald Schultz / Dr. Karen Becker - Impfnarbe

Dogsnaturallymagazine.com - Vaccination

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Dana Scott - Puppy Shots
https://www.dogsnaturallymagazine.com/taking-the-risk-out-of-puppy-shots/
Welpenimpfungen.pdf
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Was jeder Tierarzt über Impfstoffe wissen sollte
Impfstoffe Studien Schultz.pdf
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Protect your puppy from disease
https://www.dogsnaturallymagazine.com/protect-puppy-disease/
Catherine O´Driscoll.pdf
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Impfschemenempfehlung für Welpen aus einem veterinärmedizinischen Fachbuch. Auch hier ist nichts zu lesen, dass multiple Welpenfrühimpfungen mit 8 Wochen erforderlich sind, es sei denn man hat Parvo eh schon zu Hause oder will mit dem Baby auf parvoverseuchten Plätzen tanzen......

Callas und Charly aus dem C-Wurf werden nicht geimpft. Ich bin auf die Entwicklung gespannt!

So kanns auch aussehen: Entgegen der amerikanischen Empfehlung - wenn Impfen, dann eine 3-er Impfung ab 12-16 Wochen, die lebenslänglich hält -, wurde hier munter und ohne wirklichen Fachhintergrund reingespritzt. Die hier verabreichte "Grundimmunisierung" und anschließende Gültigkeit der Wiederholungsimpfung der 2. Tollwutimpfung widerspricht sogar der Gebrauchsinformation des Herstellers. Dieser Hund leidet unter stetig wiederkehrenden Ohrenentzündungen und chronischem Juckreiz der Pfoten. Wahrscheinlich auch wieder nur purer Zufall, allenfalls ein Zuchtfehler und ohne jeglichen Zusammenhang....dieser Impfpass wird jedenfalls max. um eine weitere Tollwutimpfung ab 2021 ergänzt!