Bewegung ist Leben!

 

Dies trifft auf nichts so sehr zu, wie auf einen Bully, der durch falsche Selektion auf zu kurze und gedrungene Rücken unter frühen Einschränkungen der Bewegungsfreiheit leidet.

Wir streben den keilwirbelfreien Bully an, tolerieren aber ein bis zwei mild ausgeprägte Veränderungen in der Brustwirbelsäule, die man züchterisch auch gut verbessern kann. Wichtig sind ebenfalls die Zwischenwirbelräume und die Bandscheiben, die keinesfalls zu früh verkalken dürfen. Auch hier bevorzugen wir die Diagnostik von zweijährigen Hunden mittels CT oder MRT. 

 

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